Jugendlicher verspottet seine armen Klassenkameraden – über die Bestrafung seiner Mutter spricht nun das ganze Internet

Alle Eltern hoffen, dass ihre Kinder gute Menschen werden. Doch die Hoffnung allein reicht nicht aus.

Natürlich ist jeder Mensch Herr seiner eigenen Gedanken, und besonders hormongesteuerte Teenager verhalten sich nicht immer so, wie ihre Eltern das gerne hätten. Doch eine gute Erziehung kann viel bewirken und Kindern einen moralischen Kompass mit auf den Weg geben, nach dem sie sich ihr ganzes Leben lang richten werden.

Mama Cierra Forney aus Georgia in den USA war nicht gerade erfreut, als sie herausfand, dass ihr 13-jähriger Sohn sich darüber beschwerte, Anziehsachen von Wal-Mart tragen zu müssen und andere Kinder verspottete, die Sachen von Goodwill, einer Kette für Gebrauchtkleidung, trugen. Also erteilte sie ihm eine Lektion.

Posted by Cierra Brittany Forney on Wednesday, 3 May 2017

So beschreibt Cierra die Geschehnisse auf Facebook:

So zu tun, als wäre er zu gut dafür, bei Wal-Mart einzukaufen oder schnippische Kommentare über Kinder in der Schule abzulassen, die bei Goodwill einkaufen und so manches andere. Sowas dulde ich nicht.

Heute nahm er seine eigenen 20,00 $ mit zu Goodwill, um Kleidung zu kaufen, die er die ganze Woche zur Schule tragen wird. Er muss tragen, was auch immer er gefunden hat. Er ist nicht glücklich und hat ein paar Tränen vergossen, aber ich glaube fest daran, dass er in 15 Jahren zurückblicken und über den Tag lachen wird, an dem seine Mutter ihn bei Goodwill einkaufen ließ.

Ich möchte meinen Kindern beibringen, dass Geld nicht alles ist, und wenn man andere Menschen aufgrund dessen, wo sie einkaufen, erniedrigt, soll man auch dort einkaufen müssen. Randnotiz, ich liebe Goodwill!!“

So lately, my 13 year old son had been acting a little… entitled. Acting like he's too good to shop at Wal-Mart or…

Posted by Cierra Brittany Forney on Sunday, 25 March 2018

Cierra weiß, dass ihre Art, ihrem Sohn eine Lektion zu erteilen, bei einigen Leuten nicht gut ankommen wird. Doch sie ist überzeugt davon, richtig gehandelt zu haben. Sie hält es für wichtig, „ihm beizubringen, dass Geld und Markennamen nicht ändern, wer wir als Menschen sind. Er kann auch OHNE die teuren Läden das erstaunliche, liebenswerte, geliebte Kind sein, das er ist!

Seit der Beitrag vor ein paar Tagen publik wurde, haben zahlreiche Menschen Cierra für ihre kreative Bestrafung gepriesen.

Was denken Sie? Ist die Mutter hier im Recht, ihren Sohn auf diese Weise vorzuführen?

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