Quelle: Corolla Wild horse Fund

28 Wildpferde nach Hurrikan „Dorian“ von Mini-Tsunami getötet – Herde lebte frei am Strand

Bevor Hurrikan Dorian die Küste traf, sorgten Mitarbeiter der Corolla Wildpferde Fund dafür, dass es den Wildpferden, die die Strände von Outer Banks bewohnen, genug Schutz geboten wird.

Da sie in den letzten 500 Jahren schon tausende Stürme erlebt haben, benötigen die wilden Pferde der Strände von Outer Banks nicht viel. Ein wenig Notfallversorgung, das war es.

Doch auch Tiere, die ein Gespür dafür haben, wie man Gefahren aus dem Weg geht, können mit der unvorhersehbaren Naturgewalt nicht immer umgehen…

Wie der Charlotte Observer berichtet, sind 28 Wildpferde, die zu der Cedar Island Herde gehörte, starben während Hurrikan Dorian. Insgesamt lebten zuvor 49 wilde Pferde auf Cedar Island.

„Es war ein Mini-Tsunami“, erklärte Herdenmanager Woody Hancock.

„Die Pferde bemerken normalerweise, wenn der Meeresspiegel steigt und ziehen sich in höherliegende Gebiete zurück.

Doch sie hatten einfach keine Zeit. Der Wind drehte sich zu schnell und sie wurden überrascht und von der Insel gespült. Sie hatten keine Chance.“

Posted by Corolla Wild Horse Fund on Saturday, 17 August 2019

Die Körper von mehreren Pferden wurden wieder angespült. Andere Pferdeleichen müssen raus auf das Meer gespült worden sein.

https://www.facebook.com/corollawildhorses.org/photos/a.10152446519653330/10157676550538330/?type=3

Glücklicherweise sind die Wildpferd-Herden von Corolla und Shackleford Banks wohl auf und konnten sich vor dem Sturm schützen.

Es wurde sogar ein Fohlen geboren, während der Sturm über die Region hinwegfegte.

Surprise! We have a new foal on Shackleford Banks! She was born some time around the storm but we cannot say for sure…

Posted by Cape Lookout National Seashore on Thursday, 12 September 2019

Wir trauern um die 28 unschuldigen Wildpferde, die bei dem Sturm ihr Leben verloren haben.