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Hündin Frida hat nach dem Erdbeben in Mexiko zwölf Leben gerettet – ihre Geschichte hat unsere Herzen gestohlen

Mehr als 270 Menschen sind beim schrecklichen Erdbeben in Mexiko am 19. September ums Leben gekommen. Selbst Tage nach der Katastrophe lagen noch immer viele Menschen unentdeckt unter dem Schutt begraben, wie die Nachrichtenagentur Reuters und Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto berichteten.

Aufgabe der Labrador-Hündin Frida ist es, ihr Leben zu riskieren, um Menschen nach derartigen Katastrophen und Unfällen aufzuspüren und zu retten. Auch in Folge der zwei verheerenden Erdbeben, die das Land kürzlich heimgesucht haben, wurde sie wieder zur Lebensretterin.

Sie arbeitet in der mexikanischen Marine und hat in ihrer bisherigen Karriere als Rettungshündin bereits mehr als 50 Menschen gerettet.

Rettung auf vier Pfoten

 

Frida ist sechs Jahre alt und Mitglied der Hunde-Rettungspatrouille der mexikanischen Marine.

© Twitter/gob.mx

Sie hat im Laufe ihrer Karriere bereits mehr als 50 Menschen vor dem Tod gerettet, wie Metro berichtet.

Frida rockt ein eigens auf sie zugeschnittenes Outfit mit maßgeschneiderten Stiefeln und einer Brille. Sie ist keine gewöhnliche Hündin, so viel wird schon bei ihrem Anblick klar!

© Twitter/gob.mx

Fridas wird für ihre beeindruckende Katastrophenarbeit nun auf der ganzen Welt als Heldin gefeiert.

Nicht nur in Mexiko hat sie sich in die Herzen der Menschen gezaubert.

© Twitter/fridafan

Frida wurde von ihrem zweiten Lebensjahr an trainiert und war neben Mexiko bereits in Honduras, Ecuador und Haiti im Einsatz, wo sie zahlreiche Leben gerettet hat.

Sie leistet beeindruckende Arbeit, und hat die vielen Medaillen, die ihr im Laufe ihrer Karriere überreicht wurden, mehr als verdient.

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