Hund bringt Plastiktüte nach Hause - Besitzer schockiert über Inhalt

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Hund bringt Plastiktüte mit nach Hause – Besitzer schockiert über Inhalt

Ein Hund in Thailand brachte seinen Besitzern eine Plastiktüte mit nach Hause. Und mit dem, was sich in dieser Tüte befand, hätten die Besitzer niemals gerechnet.

Eine schockierende Entdeckung, die zum Glück ein Happy End hat..

Im Jahr 2013 streifte Pui – ein zweijähriger thailändischer Bangkaew-Rüde – durch die Straßen seiner Gemeinde in der Nähe von Bangkok und schnüffelte in den Abfällen am Straßenrand.

Der süße kleine Hund stieß auf eine weiße Plastiktüte, die mit etwas gefüllt war, das sich zu bewegen schien.

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SYMBOLFOTO, nicht der Hund aus der Geschichte – Foto: Shutterstock

Behutsam nahm Pui die Tüte von der Müllkippe, trug sie an den Griffen und brachte sie zu seinem Besitzer Gumnerd Thongmak nach Hause.

Als er zu seinem Haus zurückkehrte, stellte er die Tasche auf die Terrasse und bellte laut, um die Aufmerksamkeit seines Besitzers zu erregen.

Wie die Bangkok Post berichtet, war Thongmaks 12-jährige Nichte Sudarat die erste, die auf Puis fordernde Rufe reagierte. Sudarat gesellte sich zu dem Welpen auf die Terrasse und öffnete eifrig das Paket, das er ihr überreichte.

Als sie sah, was drin war, schrie sie nach ihrer Mutter.

Erschreckende Entdeckung

In der Plastiktüte befand sich ein neugeborenes Baby, das noch an der Nabelschnur hing!

Sudarats Eltern brachten das winzige, schwache Baby schnell ins Krankenhaus, wo die Ärzte feststellten, dass es eine Frühgeburt war – mit etwa sieben Monaten – und nur knapp 2 Kilogramm wog.

Im Krankenhaus versorgten die Ärzte das Baby mit Sauerstoff und anderen Behandlungen, und es überlebte die tragische Tortur.

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SYMBOLFOTO, nicht das Baby aus der Geschichte – Credit / skaman306 / Getty.

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„Es ist ein Glück, dass der kleine Pui das Baby gefunden hat. Es war eine Überraschung für uns, denn der kleine Pui hat nie etwas mit nach Hause gebracht, er hat nur Fremde angebellt, wenn er unterwegs war“, sagte Pummarat, Sudarats Mutter, die Interesse an einer Adoption des Kindes bekundete.

„Es muss das Schicksal sein, das uns zusammengeführt hat.“

Nachdem Pui zum Helden ernannt wurde, weil er das Leben des Mädchens gerettet hatte, erhielt der Hund ein Lederhalsband und eine Medaille vom örtlichen Rotkreuzverein.

Die Thongmaks bekamen außerdem umgerechnet rund 300 Euro, um ihren pelzigen Helden zusammen mit drei anderen Hunden, die im Haus lebten, zu ernähren.

Es ist bis heute nicht bekannt, wer das Baby adoptiert hat, noch kennen wir die Identität der Mutter.

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