Polizei hört fürchterliche Schreie aus Erdhaufen: Entdeckt lebendig begrabene Kreatur

Ich werde nie aufhören, mich darüber zu wundern, wie schrecklich manche Menschen unschuldige Tiere behandeln.

Es ist vollkommen in Ordnung, wenn man keine Haustiere haben möchte, aber um Himmels Willen – sei liebevoll zu Tieren und tu ihnen niemals weh oder setz ein hilfloses Tier aus, wenn du sie nicht mehr sehen willst. Eine andere Familie würde sich mit Sicherheit liebend gerne um das Tier kümmern, oder es kommt im schlimmsten Fall in ein Tierheim.

Bei manchen Menschen scheint aber irgendetwas fürchterlich falsch zu laufen, die es vollkommen in Ordnung finden, wenn man Tiere behandelt, als wären sie Abfall.

Menschen ohne Mitgefühl

Die Polizei aus Williston, Florida, USA, hatte eines Tages einen Einsatz, als sie fürchterliche Schreie hörten. Es hörte sich wie ein wimmernder Hund an, doch es war keiner zu sehen.

Sie entschieden sich, der Sache auf den Grund zu gehen. Dann mussten sie erschrocken feststellen, dass die Schreie aus einem Erdhaufen kamen.

Sofort war ihnen klar, dass jede Minute zählte, weswegen sie anfingen zu graben. Nach einiger Zeit und harter Arbeit brachten sie laut Today ein kleines Hündchen zum Vorschein.

Das Hündchen hatte ca. 15 Centimeter tief gelegen und wurde zuvor lebendig vergraben. Es gibt keine andere mögliche Erklärung, als dass das Hündchen einfach verstoßen und unter der Erde seinem Schicksal überlassen wurde. Und obwohl es dort unten kaum Luft zum atmen gab, überlebte er auf magische Art und Weise.

Quelle: Facebook/Williston Police Department

Glückliches Ende für Tucker

Der tapfere kleine Kumpel wurde danach sofort zum Tierarzt gebracht, wo man herausfand, dass er erst eine Woche alt war. Glücklicherweise erholte sich der Hund von dieser Erfahrung schnell wieder und konnte seinem grausamen Schicksal entfliehen.

Der ausgehungerte Welpe bekam dann auch noch das Fläschchen und er schien sehr glücklich darüber zu sein, endlich was zu essen zu bekommen.

Sie gaben dem magischen Hündchen den Namen Tucker – und bald darauf war schon bei allen Mitarbeitern äußerst beliebt. Und trotz dieses fürchterlichen Starts ins Leben dauerte es nicht lange, bis der süße Tucker in guten Händen landete…

Einer der Tierärztinnen, die Tucker behandelt hatte, war so hingerissen von diesem süßen Hund, dass sie ihn adoptierte und ihm für immer ein Zuhause bot, dass er auch verdiente!

Posted by Williston, Florida Police Department on Thursday, 27 September 2012

 

Ich bin so froh, dass diese schreckliche Geschichte ein gutes Ende genommen hat. Ich hoffe wirklich, dass die das Monster finden und dafür bestrafen, was er dem armen Hündchen angetan hat!

Teile diesen Artikel mit deinen tierliebenden Freunden, wenn du auch froh darüber bist, dass Tucker das Zuhause gefunden hat, das er verdient!