Schläger spucken Tierschützerin ins Gesicht, die einen Schwan retten will, und brüllen: „Krieg Corona, H***“

Eine Tierschützerin, die für die Royal Society for the Prevention of Cruelty to Animals (RSPCA) arbeitet, berichtet von einem unfassbaren Überfall.

Sie war gerade dabei, einem gestrandeten Schwan zu helfen, als eine Gruppe von Schlägern sie ins Gesicht spuckten und brüllten: „Krieg Corona, H***“.

Laut des Mirror wurde Leanne Honess-Heather gerufen, um einem Vogel zu helfen, der sich in einem Fischernetz im Rush Lycars Fishing Lake in Hull, England, am vergangenen Samstag verfangen hatte.

Während sie dabei war, dem armen Schwan zu helfen, berichtete Leanne, dass sie von einer Gruppe von fünf Jungs im Alter von 16 bis 17 Jahren attackiert wurde.

Quelle: Wikimedia

Als sie diese Truppe fragte, ob sie etwas zur Seite gehen könnten, damit sie und andere umstehende Leute in Sicherheit sein würden, wurden sie aggressiv und gewalttätig. Die Gruppe beschimpfte sie erst und zwei von ihnen bespuckten Leanne sogar. Sie bekam es in den Mund und in die Augen.

Leanne erinnert sich nur zu gut:

„Während die Rettung des Schwans ganz normal vonstatten ging, war die Reaktion der Jugendlichen alles andere als normal.

Die Gruppe war im Park in der Nähe und kam herüber, um zu sehen, was ich dort tat.

Ich war alleine und versuchte, den Schwan unter Kontrolle zu bringen und am Boden zu halten, und bat sie, für ihre und die Sicherheit des Schwans, Abstand zu wahren.“

Teenagers Spit at RSPCA Officer Rescuing Swan & Shout ‘Get Corona, B****’An RSPCA officer has described the horrific…

Gepostet von Costa Property Services am Donnerstag, 26. März 2020

„Sie fühlten sich offensichtlich angegriffen, was zwei von ihnen dazu veranlasste, mir genau ins Gesicht zu spucken. Es lief mir in den Mund und in die Augen und dazu riefen sie noch ‚Krieg Corona, H***‘.

Wie viele andere öffentliche Behörden und Vereine sind auch wir während dieser Krise unterwegs und versuchen, stets unser Bestes zu geben. Wir müssen unseren Job weitermachen, damit wir verletzte Tiere finden und retten können.

Es ist wirklich eine große Herausforderung in dieser Zeit und wir tun alles, damit die Öffentlichkeit und wir in Sicherheit bleiben. Gleichzeitig versuchen wir natürlich noch, den Tieren zu helfen, deswegen sind solche Vorfälle völlig unverständlich.

Ich kann glücklich sagen, dass der Schwan keine Langzeitverletzungen erlitten hat und nachdem ich ihn aus dem Fischernetz befreien konnte und er von einem Tierarzt untersucht wurde, konnte er zurück in die Freiheit und in den See.“

Man muss nicht betonen, dass man keinen Menschen dieser Welt so behandelt. Wir können nur hoffen, dass diese Vollidioten ihre gerechte Strafe erfahren.

Schließ dich uns an und wünsche Leanne alles Gute in dieser schrecklichen Zeit.

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