Taucher stirbt, als er versucht, eingeschlossene Thai-Jungen und ihren Fußballtrainer zu versorgen

Die Welt freute sich, als die 12 thailändischen Jungen und ihr Fußballtrainer in einer überfluteten Höhle in Thailand gesund und munter aufgefunden wurden.

Die Gruppe war in die Höhle gegangen, als es noch trocken war, doch ein plötzlicher starker Regenschauer überflutete das System und sie wurden in der Höhle gefangen.

Sie wurden nach 10 Tagen 2,5 Meilen (ca 4 km) von der Öffnung der Höhle entdeckt.

Jetzt ist eine harte Operation im Gange, um die Jungen zu retten, die seit zwei Wochen durch steigende Wasserstände in einer Höhle gefangen sind.

Viele Rettungskräfte sind an dieser Mission beteiligt und Taucher machen die lange und gefährliche Reise, um die bedürftigen Jungen mit Lebensmitteln und notwendigen Dingen zu versorgen.

Doch eine Tragödie ereignete sich, als, laut CNN, ein ehemaliger thailändischer Marinetaucher sein Leben verlor.

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Der Marinetaucher Saman Gunan hatte der eingeschlossenen Gruppe Sauerstoffflaschen gebracht, verlor aber auf dem Weg zurück das Bewusstsein. Sein Tauchpartner versuchte, ihn wiederzubeleben – es ist ihm nicht gelungen und er konnte nur seinen leblosen Körper zurückbringen.

„Seine Aufgabe war es, den gefangenen Jungen Sauerstoff zu liefern. Er hat auf dem Rückweg selbst nicht genug Sauerstoff bekommen“, sagte ein Sprecher der BBC World News.

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Du wirst für immer als ein Held in unserer Erinnerung bleiben, Saman. Ruhe in Frieden.