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Auf der Flucht vor den Flammen gerät das Pferd in eine noch gefährlichere Situation – und jede Sekunde zählt

Die verheerenden Brände in Südkalifornien stürzten Millionen von Menschen ins Chaos. Die Fotos der Fliehenden gingen um die ganze Welt.

Allein im Gebiet von Sylmar starben ein Dutzend Menschen und weit mehr mussten ihre Häuser verlassen.

Doch nicht nur wir Menschen müssen bei Naturkatastrophen um unser fliehen. Auch die tierischen Bewohner unseres Planeten leiden unter den Launen von Mutter Natur.

Posted by Gina Silva on Tuesday, 5 December 2017

Als die Journalistin Gina Silva und ihr Team auf der Suche nach einer Story die vom Feuer verwüsteten Straßen durchkämmten, entdeckten sie ein Pferd, das sich in einer besonders misslichen Lage befand.

Kenny, so der Name des Vierbeiners, war auf der Flucht vor den Flammen in einem Spalt zwischen zwei Wänden stecken geblieben und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien.

Gina und ihr Team konnten Kenny nicht alleine helfen, und die ganzen Feuerwehrleute in der Gegend waren mit dem Kampf gegen das Feuer beschäftigt. Da machte sich Gina ihren Beruf zu Nutzen und bat auf Twitter um Hilfe.

Mit vereinten Kräften

 

Ihre Bitte wurde erhört.

Schon 20 Minuten später waren zahlreiche Tierfreunde aufgekreuzt, die ihre Hilfe anboten. Ein Tierarzt versorgte Kenny mit Beruhigungsmittel, und gemeinsam konnten die Retter die Wand aufbrechen und Kenny aus der Spalte, die beinahe sein Grab geworden wäre, befreien.

Posted by Gina Silva on Tuesday, 5 December 2017

Sie brachten das 23-jährige Pferd in eine Tierklinik, wo er sich von all dem Stress erholen konnte. Mittlerweile ist er zurück bei seinem Besitzer.

Unser Dank gilt Gina, die so geistesgegenwärtig handelte, und all den Rettern, die ihr bei Kennys Befreiung eine Hilfe waren.

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