Skelettartige Hündin wird an Baum festgebunden gefunden, sollte vor Hunger sterben

Eine Gruppe von Radfahrern war in Portugal in einem Wald unterwegs, um die Natur und das Wetter zu genießen.

Doch anstatt, dass sie die Aussicht genießen konnten, entdeckten sie etwas Fürchterliches; ein Hündin, die so fest an einen Baum gebunden war, dass sie kaum ihren Kopf bewegen und so schwach vor Hunger, dass sie kaum stehen konnte.

Fürchterlicher Anblick

Als die Radfahrer die Hündin sahen, trauten sie zunächst nicht ihren Augen. Ein herzloser Mensch hatte die Hündin in einem verlassenen Teil des Waldes an einen Baum gebunden.

Die Hündin war so fest angebunden, dass sie sich kaum bewegen konnte.

Quelle: Facebook/Asociación Animalista Libera

Man konnte nicht genau sagen, wie lange sie schon so am Baum festgebunden war, als die Radfahrer sie fanden. Doch sie war sehr schwach und konnte sich kaum aufrecht halten. Wie man in dem Video sehen kann, waren ihre Rippen schon zu erkennen, wodurch man schließen kann, dass sie bestimmt mehrere Tage ohne Essen auskommen musste.

Wer auch immer für diese Gräueltat verantwortlich war, muss gewusst haben, dass die Hündin auf diese Weise bald sterben würde.

Rechtzeitig von den Fahrradfahrern gefunden

Zum Glück waren die Radfahrer in diesem Teil des Waldes unterwegs und fanden die Hündin. Denn sie war bereits zu schwach, um in irgendeiner Form noch Laute geben zu können.

Sie näherten sich zunächst sehr vorsichtig; die Hündin muss zu diesem Zeitpunkt aber schon so müde und verängstigt gewesen sein, dass sie nicht wusste, wie sie auf die Fahrradfahrer reagieren sollte.

Ein paar Fahrradfahrer streichelten behutsam die Hündin, um Vertrauen zu ihr aufzubauen, während die anderen ihr Essen anboten. Das Essen schien sie dann zu beruhigen und abzulenken, sodass ein weiterer Fahrradfahrer sich darum kümmern konnte, sie zu befreien.

Als Helden gefeiert

Mehrere Tierschutzorganisationen in Portugal haben danach über diesen schrecklichen Vorfall berichtet und die Fahrradfahrer für die Rettung der Hündin als Helden gefeiert.

Ich verstehe einfach nicht, wie man einen Hund an einen Baum binden kann und ihn dort dann langsam verrecken lässt. Dafür fehlen mir die Worte. Gott sei Dank kam die Gruppe Fahrradfahrer vorbei und haben in diesem Fall die Hündin gerettet.

Ich hoffe, die Hündin erholt sich wieder komplett von diesem schlimmen Erlebnis und findet bald ein neues Zuhause, in dem sie all die Liebe bekommt, die jeder Hund auf dieser Welt verdient. Teile diesen Artikel und zolle damit den Fahrradfahrern Respekt für ihre Rettungstat!