Reporter fragt Elon Musks Tochter nach ihrem Vater – ihre Reaktion geht viral

Vivian Wilson – die Tochter von Elon Musk – erlebt gerade einen großen Moment.

Die 22-jährige Modelerin landet hochkarätige Modekampagnen, baut eine wachsende Fangemeinde auf und tritt auf ihre eigene Art ins Rampenlicht.

Doch genau als sie einen Karrieremeilenstein feierte, brachte ein unangenehmer Moment auf dem roten Teppich eine der bekanntesten Familienrivalitäten Amerikas zurück ins Gespräch.

Und ihre Reaktion ging schnell viral.

Ein großer Erfolg für Vivian Wilson

Vivian Wilson wurde zu einem der Gesichter von Rihannas Modemarke Savage X Fenty. Sie erschien in einer Reihe aufsehenerregender Kampagnen, die Individualität, Selbstbewusstsein und Selbstausdruck feiern.

Die Fotos zeigen Wilson in gewagten, modischen Looks mit Pride-Botschaften wie „Proud“ (Stolz), „Queer“, „Love Us Loud“ (Liebt uns laut) und „Unapologetic“ (Ohne Entschuldigung).

Sie rundete das auffällige Outfit mit schwarzen Absatzschuhen mit Kristallfransen ab. Die glitzernden Details ergänzten die dramatischen Kristallketten, die von ihrem Bustier herabfielen, und schufen einen stimmigen und ins Auge stechenden Look.

Neben den Fotos schrieben Savage X Fenty und Wilson: „@vivllainous ist genau die, die sie sagte, sie zu sein .“ Die Bildunterschrift unterstrich ihr Selbstbewusstsein und ihre Authentizität und verstärkte die kraftvolle Energie der Kampagne.

Für Wilson war es ein weiterer bedeutender Schritt in einer Karriere, die zunehmend durch ihre eigenen Leistungen definiert wird – und nicht durch ihren berühmten Familiennamen.

Dann kam die Frage

Doch offensichtlich verfolgt sie der Name ihres Vaters weiterhin.

Bei einem Modeevent in Ibiza, Spanien, blieb Wilson stehen, um mit Reportern zu sprechen. Das Gespräch schien routinemäßig, bis ein Interviewer plötzlich ihren entfremdeten Vater Elon Musk ansprach.

„Dein Vater der Beste, oder?“, fragte der Reporter.

„Mein was? Entschuldigung?“, antwortete Wilson.

Der Reporter wiederholte die Frage.

„Der Beste, dein Vater.“

„OK“, antwortete Wilson, bevor sie das Gespräch sofort beendete und davonging.

Der kurze Austausch verbreitete sich schnell in den sozialen Medien und weckte erneut Interesse an dem seit Jahren anhaltenden Zerwürfnis zwischen Wilson und dem Milliardär und Unternehmer.

Eine Beziehung, die zerbrach

Wilson outete sich 2020 öffentlich als transgender und änderte 2022 sowohl ihren Namen als auch ihren Geschlechtseintrag rechtlich.

Zu diesem Zeitpunkt machte sie auch klar, dass sie nicht mehr mit ihrem Vater in Verbindung gebracht werden möchte.

Seitdem spielte sich die Kluft zwischen den beiden häufig in der Öffentlichkeit ab.

Wilson hat beschrieben, dass Musk während eines Großteils ihrer Kindheit weitgehend abwesend war, und hat Kommentare kritisiert, die er später über ihre Transition machte. In Deutschland und der DACH-Region ist Elon Musk vor allem als Tesla- und SpaceX-Gründer bekannt, wurde aber in jüngster Zeit auch durch politische Äußerungen und Aktivitäten in Deutschland in den Schlagzeilen präsent.

Ihre angespannte Beziehung hat jahrelang für Schlagzeilen gesorgt, doch Wilson hat sich zunehmend darauf konzentriert, ein Leben und eine Karriere aufzubauen, die unabhängig vom Namen Musk sind.

Ihren eigenen Weg finden

Lange vor ihrer jüngsten Savage-X-Fenty-Kampagne begann Wilson, auf sich aufmerksam zu machen.

Ihr Durchbruch als Model kam mit einem Teen-Vogue-Cover-Shooting, das sie einem breiteren Publikum vorstellte.

Die Reaktion war unmittelbar.

Fans lobten ihr Selbstbewusstsein, ihren Stil und ihr markantes Aussehen. Während einige ihre Ähnlichkeit mit Elon Musk bemerkten, konzentrierten sich viele andere auf ihre Individualität und ihre wachsende Präsenz in der Modewelt.

Wilson hat sich auch offen über die Herausforderungen geäußert, mit denen sie konfrontiert war, bevor sie sich outete.

In einer Reflexion über diese Zeit ihres Lebens erinnerte sie sich daran, an einen Punkt gelangt zu sein, an dem Schweigen nicht länger möglich erschien.

„Ich weiß mit Sicherheit, dass ich trans bin“, erinnerte sie sich gedacht zu haben.

Die emotionale Belastung wurde überwältigend.

„Ich hatte ständig Zusammenbrüche mitten im Unterricht“, teilte sie mit. „Ich wollte nicht aufwachen. Ich wollte nichts tun. Ich wollte einfach nur verrottnen.“

Schließlich traf sie die Entscheidung, es der Welt mitzuteilen.

„Ich sagte: ‚Ich bin trans. Sie/ihr-Pronomen'“, erinnerte sie sich.

Während ihre Beziehung zu ihrem Vater immer distanzierter wurde, hat Wilson wiederholt ihrer Mutter, der Schriftstellerin Justine Musk, für ihre unerschütterliche Unterstützung gedankt.

Laut Wilson stand ihre Mutter ihr während ihrer gesamten Transition bei und respektierte ihre Entscheidungen, als sie begann, ihren eigenen Weg zu gehen.

Diese Unterstützung bleibt bis heute ein Grundpfeiler ihres Lebens.

Während ihre Modelkarriere weiter an Fahrt gewinnt, beweist Wilson, dass sie mehr ist als ein Mitglied einer der berühmtesten Familien der Welt.

Mit großen Kampagnen, Magazincovers und einem wachsenden öffentlichen Profil baut sie stetig eine eigene Marke und Identität auf.

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